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4. Angekettet wie ein Hund!

Wenn es um Freundschaft geht, dann bin ich schon fast die Liebe selbst, und tue alles für denjenigen, der es auch meiner Ansicht nach verdient hätte...
Wieso ich so bin?
Ganz einfach... weil ich die Liebe nie in meiner Familie kennenlernen durfte... Seit meinem 7. Lebensjahr hat es mit der Liebe aufgehört... und bis hierhin habe ich all das auch vergessen.
Aber egal.
Fakt ist: Da ich nie wirklich eine Familie hatte, sehe ich meine Freunde als Familie... Ich würde für meine Freunde wortwörtlich sterben...

Ein Grund mehr, wieso ich mich immer von den Menschen abhängig mache, die mir ans Herz gehen und die es meiner Meinung nach verdient hätten, von mir beschützt zu werden...
Auch wenn ich ein schmächtiges Mädchen bin.

Das Problem dabei ist...
Die Menschen, denen ich mein Vertrauen schenkte...
Sie warfen es wie zerbrechliches Porzellan weg!
Und das schlimmste...
Ich bin sauer, doch kann ihnen immer wieder verzeihen.
Sie können alles mit mir tun, und ich werde ihnen immer wieder wie ein sabbernder Hund hinterher hecheln. Sie sind halt meine... Familie.

Doch jetzt wehre ich mich und zeige meine... Wut, Enttäuschung und Trauer.
Der angekettende Hund will ausbrechen und davon laufen...
und er wird nicht wiederkommen, denn die schmerzenden Ketten schaden ihn noch immer, machen ihn verwundbar...
Aber er wird sich erholen und Abstand von allen halten, die ihn verletzen...

Und wenn es so weit ist...
Dann wird sich das Blatt wenden. Und irgendwann wird man dem Hund selbst hinterher hecheln...

Doch der Hund selbst wird denken...
"Nein. So nicht. Ich bin besser als die..."

21.3.13 18:11

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